Richtig vorsorgen als Berufstätiger mit 3a Vermögen

 

Du bist angestellt und hast bereits ein grösseres Säule 3a Vermögen angespart? Wir zeigen dir, wie du deine Altersvorsorge bei frankly optimieren kannst. Im folgenden Beispiel beziehen wir uns ausschliesslich auf die Absicherung der privaten Altersvorsorge.

Am Beispiel: Martin, 55 Jahre, angestellt

Nehmen wir mal an, du bist Martin, 55 Jahre und arbeitest als Aussendienst-Mitarbeiter für ein Chemie-Unternehmen in Basel. Du bist verheiratet und hast zwei erwachsene Kinder. Dein Rentenbeginn in 10 Jahren liegt in naher Zukunft. Wichtig sind dir eine gute Rendite deiner Anlageprodukte in der 3. Säule und möglichst wenig Gebühren. Du bist im Alltag gut ausgelastet und willst dir nicht viel Zeit nehmen, um deine 3. Säule zu optimieren.

Mögliches Anlageprodukt: Moderate 45 Active

Martin entscheidet sich für ein nachhaltiges, aktives Anlageprodukt, das einen mittleren Aktienanteil (45%) enthält. Das Anlageprodukt verfolgt das Ziel, langfristig Kapitalgewinne und Erträge zu erzielen. Dafür ist Max risikotolerant, ohne grössere Risiken einzugehen, da sein Anlageprodukt auch aus 40% Obligationen und 15% Immobilien besteht.
Aktive Anlageprodukte sind zudem darauf ausgerichtet, «den Markt zu schlagen», d.h. einen besseren Anlageerfolg als der Marktdurchschnitt zu erzielen.

Zu den Anlageprodukten
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Es bietet sich an, dass Martin nicht nur eine Säule 3a bei frankly eröffnet, sondern mehrere und das Geld verteilt resp. gestaffelt einzahlt. Wer seine Vorsorgegelder auf verschiedene Säule 3a einzahlt, kann später beim Bezug Geld bei der Besteuerung sparen, weil so die Auszahlung gestaffelt über mehrere Jahre erfolgt.

 

Tipp: Wir raten Martin die Gebühren und Performance der Anbieter seines jetzigen Säule 3a Vermögen zu prüfen! frankly ist 60% günstiger zu verglichenen Angeboten des Wertschriftensparens (Quelle: moneyland.ch). Vergleich am besten selbst, und wechsle jetzt auch dein bisheriges 3a Vermögen zu frankly.

Zum Wettbewerbsvergleich

Was könnte Martin mit frankly bei Pensionierung erzielen?

Basierend auf der Ausgangslage könnte Martin folgendes Vorsorgevermögen von frankly gegenüber einem klassischen Säule 3a Bankprodukt erzielen:

Erklärung zur Vermögens-entwicklung

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Berechnungs- und Risikohinweise

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Erklärung zur Vermögens-entwicklung

Würde Martin sein Geld auf seinem ursprünglichen normalen 3a-Konto lassen, hätte er in 10 Jahren bei einer hypothetisch gleichbleibend niedrigen Verzinsung von 0.05% CHF 167'510.– zur Verfügung. Beim Wertschriftensparen könnten das aber bei einer hypothetisch angenommenen Rendite von 3.10% CHF 201'400.- sein.

Beim Wertschriftensparen geht es nicht nur um ein paar hundert Franken. Martin zum Beispiel ist 55 Jahre alt und angestellt. Jedes Jahr zahlt er künftig den Maximalbetrag von CHF 6'883.- in seine Säule 3a bei frankly ein und wählt dazu ein Anlageprodukt mit einem Aktienanteil von 45% aus. Von seiner früheren Säule 3a überträgt er zusätzlich CHF 98'000.- zu frankly. 

Berechnungs- und Risikohinweise

Annahmen: Aktienanteil 45%, hypothetische Rendite pro Jahr 3.10% (Netto nach Kosten).
Die dargestellten künftigen Renditen und Risiken dienen lediglich zur Veranschaulichung. Wertschriftensparen unterliegt Wertschwankungen, die dargestellte hypothetische Rendite kann nicht garantiert werden und die Steuereffekte sind in dieser Prognose nicht eingerechnet.

Für die Berechnung werden ökonomische Modelle und statistische Methoden verwendet. Die Prognose entspricht der wahrscheinlichsten Wertentwicklung und kann für einen Anlagehorizont von maximal 10 Jahren erstellt werden. Bei einem längeren Anlagehorizont werden die Berechnungen mit den gleichen Werten fortgeführt, wobei keine Aussagen über die Wahrscheinlichkeit möglich sind, dass die berechneten Ergebnisse eintreten werden. Bei einer sehr ungünstigen Marktentwicklung kann es sein, dass die Wertentwicklung unter dem Nominalsparwert liegt. Die berechneten Werte verstehen sich netto unter Abzug der frankly All-in-Fee und basieren auf einer Verzinsung von 0.05% auf dem Sparen 3 Konto. Bitte beachte, dass die Inflation und die bei Fälligkeit des Guthabens anfallenden Steuern in dieser Prognose nicht mit eingerechnet sind.

Zusätzliche Steuerersparnis:

Basierend auf den oben genannten Werten (Wohnsitz: Basel, verheiratet, zwei Töchter, Konfession: römisch-katholisch, Einzahlung CHF 6'883 pro Jahr) und einem möglichen steuerbaren Einkommen von CHF 85'000.- kann Martin mit jeder Säule 3a Lösung zusätzlich CHF 1'897.- pro Jahr Steuern sparen! Quelle: Steuerrechner der Zürcher Kantonalbank

Zum Steuerrechner der Zürcher Kantonalbank

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